Der Diabetes Gesundheits-Navigator

Wie verbreitet ist Diabetes?

Mehr als sieben Millionen Menschen sind in Deutschland von Diabetes mellitus betroffen - der sogenannten Zuckerkrankheit. Die Dunkelziffer beträgt geschätzt zwei Millionen Menschen, bei denen die Krankheit bisher noch gar nicht diagnostiziert wurde.

Damit gehört Deutschland zu den zehn Ländern weltweit mit der höchsten Anzahl von Diabetikern. Laut dem Gesundheitsbericht Diabetes 2017 erkranken jedes Jahr 300.000 weitere Menschen. Die Patienten werden zudem immer jünger.

Welche Arten von Diabetes gibt es?

Übersetzt heißt Diabetes "honigsüßer Durchfluss" und ist ein Sammelbegriff für zwei unterschiedliche Entstehungsweisen der Stoffwechselstörung: Diabetes Typ 1 (juveniler Diabetes) und Typ 2 (altersbedingter Diabetes). Leider erkranken immer jüngere Menschen durch Fehlernährung an Diabetes Typ 2. Auch der Typ 1 Diabetes hat in den letzten Jahren ebenfalls sehr stark zugenommen.

Welche Wirkstoffe haben Einfluss auf Diabetes?

Studien zeigen, dass Kurkumin, Fucoxanthin, Zink und 4-Hydroxy-Isoleucin sowie Polyphenole, Omega-3-Fettsäuren und Anthocyane bei Diabetes unterstützend wirken können.

Verschiedene Inhaltsstoffe wie Maitake und Wakame, die auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin zum Einsatz kommen, können hier sehr hilfreich sein.

Wikipedia Definition: Diabetes

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz DiabetesZuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

Das Wort[1] beschreibt deren Hauptsymptom, die Ausscheidung von Zucker mit dem UrinThomas Willis diagnostizierte 1675 die Krankheit, wie bereits Ärzte der Antike in Indien, Alexandria und Rom[2], anhand einer Geschmacksprobe des Urins, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen süßlichen Geschmack auf.

Mechanismen, die zur Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) führen, setzen überwiegend am Insulin, dem Hauptregelungshormon des Zuckerstoffwechsels im menschlichen Körper, an: absoluter Insulinmangel, relativer Insulinmangel durch eine abgeschwächte Wirksamkeit des Insulins (Insulinresistenz) oder beides zusammen. ​Weiter zu Wikipedia....

Welche Rezeptur kann bei Diabetes unterstützen?

  • Rehmanniawurzel-Extrakt (aus Rehmanniae radix) wirkt nachweislich antidiabetisch und kann beispielsweise durch Diabetes hervorgerufene Nierenschäden verhindern.
  • Coprinuspilz-Fruchtkörperextrakt mit den darin enthaltenen 30 % Polysacchariden wird aus dem Vitalpilz Coprinus (Coprinus comatus) gewonnen, welcher in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Anwendung kommt. Er wirkt durch das enthaltene Spurenelement Vanadium blutzuckersenkend und besitzt nachgewiesenermaßen eine Schutzwirkung auf die Langerhans-Inseln.
  • Coprinuspilz-Fruchtkörperextrakt mit den darin enthaltenen 30 % Polysacchariden wird aus dem Vitalpilz Coprinus (Coprinus comatus) gewonnen, welcher in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Anwendung kommt. Er wirkt durch das enthaltene Spurenelement Vanadium blutzuckersenkend und besitzt nachgewiesenermaßen eine Schutzwirkung auf die Langerhans-Inseln.
  • Kurkuma-Extrakt (aus Curcuma longa) unterstützt die traditionelle Diabetes-Therapie, indem es die Insulinresistenz herabsenkt. Das in Kurkuma enthaltene Kurkumin (95 %) wirkt antioxidativ, entzündungshemmend und setzt die Insulinresistenz herab.
  • Zimt (Cinnamomum verum) gehört zu den Lorbeergewächsen – die in ihm enthaltenen wasserlöslichen Polyphenole sind in der Lage, den Blutzuckerspiegel von Menschen mit Typ-2-Diabetes zu senken.
  • Bockshornkleesamen-Extrakt (aus Trigonella foenum-graecum) beinhaltet die Aminosäure 4-Hydroxy-Isoleucin, welche die Insulinresistenz bei Patienten mit Typ-2-Diabetes senken kann.
  • Brennnesselblatt-Extrakt (aus Urtica) beinhaltet 2 % Kieselsäure (Silizium), welche unterstützend bei der Senkung des Blutzuckerspiegels wirkt.
  • Wakame (Undaria pinnatifida) ist eine aus Ostasien stammende Braunalgenart, deren Antioxidans Fucoxanthin die Synthese von DHA in der Leber fördert.Gemeinsam mit der fettverbrennenden Funktion des Proteins UCP1 wirkt Wakame Diabetes effektiv entgegen.
  • Buchweizenkrautpulver (Fagopyrum) trägt erwiesenermaßen dazu bei, den Blutzuckerspiegel aktiv zu senken.
  • Grüner Tee-Extrakt beinhaltet 50 % Polyphenole wie etwa Flavonoide, Flavanole und EGCG (Haupt-Catechin), welche dazu beitragen, den Fett- und Zuckerstoffwechsel zu modulieren und einen steilen Anstieg des Blutzuckerspiegels zu verhindern.
  • Heidelbeer-Fruchtextrakt (aus Vaccinium myrtillus) weist 1 % Anthocyane auf – der Pflanzenfarbstoff reguliert den Blutzuckerspiegel und regt die Verbrennung von Bauchfett an.
  • Chrom-III-Chlorid wirkt unterstützend bei der Senkung des Blutzuckers und der Blutfettwerte und trägt nachgewiesenermaßen zu einer insgesamt verbesserten Lebensqualität bei.
  • Maitake-Fruchtkörperextrakt, gewonnen aus dem in der TCM verwendeten Maitake-Pilz (Grifola frondosa), beinhaltet 10 % Polysaccharide. Der Extrakt erhöht insbesondere bei Diabetes-Typ 2 die Sensitivität der Insulinrezeptoren, wodurch Glukose früher vom Körper erkannt werden kann.
  • Strauchpäonienwurzelrinden-Extrakt (aus Paeonia suffruticosa Grp.) verfügt unter anderem über antioxidatives Potenzial, das die Malondialdehydkonzentration verringern kann.
  • Die Inhaltsstoffe des Yamswurzelstock-Extrakts (Stammpflanze: Dioscorea), zu denen unter anderem Stärke und Diosgenin gehören, sind in der Lage, die Blutzuckerwerte signifikant zu senken.
  • Kokospilz-Fruchtkörperextrakt (aus Poriae sclerotium cocos albae) wirkt unter anderem anti-hyperglykämisch, was auf die enthaltenen Triterpene zurückzuführen ist.
  • Orientalischer-Froschlöffelerdspross-Extrakt (aus Alisma orientale) wird in der TCM bei Diabetes eingesetzt, da es sich dabei um ein harntreibendes Mittel handelt.
  • Asiatische-Kornelkirsche-Fruchtextrakt (aus Cornus officinalis) ist äußerst reich an Vitamin C und gleichzeitig für Diabetiker geeignet, da die Frucht nur wenig Zucker enthält.
  • Pyridoxin HCl als Vitamin B6 beugt der Diabetischen Neuropathie vor. Eine weitere positive Eigenschaft des Vitamins ist, dass es die Umwandlung von Proteinen in Zucker hemmt.
  • Zinkoxid wird sowohl zur Therapie als auch zur Prophylaxe von Diabetes eingesetzt: Das Spurenelement Zink unterstützt laut medizinischer Untersuchungen die Insulinwirkung.

 Mein Buchtipp:

Ethno-Mediziner Dr. Ingfried Hobert präsentiert in seinem Buch: 
  • die "Natur-Schatzkiste" unseres Planeten
  • das traditionelle Heilwissen der Völker und Kulturen aus allen Zeiten und Kontinenten 
  • hocheffektive Heilpflanzenmischungen und vielfältige Rezepturen aus den verschiedensten Regionen der Welt 
  • mit wissenschaftlichen Methoden und ausgewählten Spezialisten nach heutigem Stand geprüft
  • Dieses Buch gehört wie die Hausapotheke in jeden Haushalt, da die genialen Rezepturen die Lebenskräfte stärken und Selbstheilungsprozesse anregen

Wie kann hochdosierte Naturmedizin bei Diabetes unterstützen?

Dr. Ingfried Hobart erzählt, welche Rezeptur aus der Schatzkammer der Naturvölker dieses Planeten Einfluss auf die Stoffwechselerkrankung haben.

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