Der Tinnitus-Navigator

Wie verbreitet ist Tinnitus?

Im Laufe Ihres Lebens sind mehr als 25 % der Bevölkerung der Industrieländer von Tinnitus betroffen. In Deutschland nehmen über 15 % der Personen über 65 ständig und langdauernd Ohrgeräusche wahr. Fast alle Vergleiche von Studien zur Verbreitung von Tinnitus nach Region, Geschlecht, Alter, etc. bislang (Stand 2017) sind wegen unterschiedlicher Erfassungsmethoden leider von sehr geringem Wert.

Welche Einteilungen von Tinnitus gibt es?

  • Grad I: Der Tinnitus belastet den Betroffenen kaum. Trotz der Ohrgeräusche besteht kein Leidensdruck.
  • Grad II: Betroffene kommen noch ohne größere negative Folgen mit ihrem Alltag zurecht. Der Tinnitus wird in bestimmten Situationen oder bei Stress jedoch als belastend erlebt.
  • Grad III: Es bestehen dauerhafte Beeinträchtigungen der Lebensqualität sowie der beruflichen Leistungsfähigkeit. Störungen im emotionalen, körperlichen und kognitiven Bereich sind zu erwarten. Noch sind die betroffenen Personen arbeitsfähig.
  • Grad IV: Völlige Dekompensation: Betroffene sind beruflich wie privat schwer beeinträchtigt; Arbeitsunfähigkeit, Suizid.[4]

Ab Grad III spricht man vom einem dekompensierten Tinnitus. (Quelle: Wikipedia: Quelle anzeigen)

Welche Wirkstoffe haben Einfluss auf Tinnitus?

Psyche und Gehirn hängen stark voneinander ab – auch wenn jedes Element ganz individuell gefördert, geschützt und gepflegt werden kann.

Insgesamt elf Inhaltsstoffe bilden einen effektiven Wirkkomplex, jeder einzelne weist nachgewiesene positive Eigenschaften auf die Psyche und das Gehirn und das Hörvermögen auf. 

Zwei Vitalpilze stellen beispielsweise den wichtigen Treibstoff für das Gehirn, die Kohlenhydrate, während die AFA-Alge unter anderem die Serotoninbildung unterstützt.

Diese 11 Wirkstoffe können dafür sorgen, eine höhere kognitive Leistungsfähigkeit durch eine verbesserte Vernetzung der Gehirnzellen sowie die Regeneration und Neubildung von Nervengewebe und für ein insgesamt positiv gestimmtes Gemüt sowie starke Nerven zu haben. Ginkgo und Lecithin verbessern die kognitive Funktion und fördern den Zellaufbau im Gehirn.

Wikipedia Definition: Tinnitus

Tinnitus kann im Zusammenhang mit vielfältigen anderen Erkrankungen des Ohres oder der Hörbahn auftreten. Dabei wird unterschieden zwischen dem üblichen „subjektiven Tinnitus“ und dem seltenen „objektiven Tinnitus“.[7] Letzterer beruht auf einer im Körper vorhandenen Schallquelle, meist im Innenohr, dessen akustische Aussendungen (Emissionen) im Gehörgang als spontane otoakustische Emissionen (SOAE) messbar sind.[8][9]

Der subjektive Tinnitus ist nur für den Betroffenen selbst vernehmbar und lässt sich akustisch nicht messen, da er nicht auf Schallwellen beruht, sondern auf fehlgesteuerter Nervenaktivität in auditorischen und anderen Teilen des Gehirns. Entsprechend abweichende Gehirnaktivität lässt sich jedoch mit bildgebenden Verfahren darstellen - was bislang (Stand 2017) allerdings nur zu Forschungszwecken geschieht und noch nicht zur Unterstützung von Diagnosen.[10]

Studien an Tumorpatienten, denen im Rahmen einer Tumoroperation der Hörnerv durchtrennt wurde, zeigten, dass diese Operationen in der Regel keine oder nur eine geringe Linderung der Tinnitussymptomatik brachten.[11][12] Dies hat seine Erklärung darin, dass die Ursache des chronischen Tinnitus in der Regel nicht im Innenohr liegt. Mehr auf Wikipedia....

Welche Rezeptur kann bei Tinnitus unterstützen?

  • Ginkgo-biloba-Blatt-Extrakt beinhaltet 24 % Flavonglykoside – die Flavonoide schützen die Nervenzellen des Gehirns und verbessern die kognitive Funktion. Gingko biloba unterstützt weiterhin die periphere Mikrozirkulation des Blutes und enthält natürliche Antioxidantien.
  • Das Phospholipid Phosphatidylserin (aus Sojalecithin) gilt als lebenswichtiger Nährstoff für die Hirnzellen und dient deren Signalübermittlung. Es fördert die Gedächtnisleistung und die Konzentration.
  • Magnesiumoxid ist unverzichtbar für die Signalübertragung im Nervensystem und verbessert somit die Gehirnleistung. Zudem hat die ausreichende Versorgung mit Magnesium positive Effekte auf Depressionen und schizophrene Psychosen.
  • Sojalecithin steigert die Hirnleistung und hilft nachgewiesenermaßen dabei, diese im Alter zu erhalten und Alzheimer vorzubeugen.
  • Agaricus-blazei-murill-Extrakt wird aus dem Mandelpilz (ABM) gewonnen, einem chinesischen Heilpilz, welcher wiederum viele langkettige Polysaccharide enthält. Polysaccharide sind ein wichtiger Treibstoff für das Gehirn.
  • Pflanzliches Fettpulver, gewonnen aus Leinsamen, beinhaltet Omega-3-Fettsäuren – diese sind unter anderem am Aufbau und an der Reifung neuronaler Strukturen beteiligt und beeinflussen die Neurotransmitterausschüttung. Studien zufolge besitzen Omega-3-Fettsäuren zudem stimmungsaufhellende Effekte.
  • Koffein, ein Alkaloid, wirkt sich auf das Zentralnervensystem aus und beeinflusst hauptsächlich den sensorischen Teil der Hirnrinde. Der Gehirntonus und somit das Konzentrationsvermögen werden erhöht, die Fixierung erleichtert und die Speicherkapazität vergrößert.
  • Die AFA-Alge ist eine besonders nährstoffreiche Blaualgenart, die alle essentiellen und nicht-essentiellen Aminosäuren für das Gehirn beinhaltet – unter anderem Tryptophan. Sie ist wertvolle Gehirnnahrung und Unterstützung bei Depressionen in einem.
  • Fisetin ist ein zur Gruppe der Flavonole gehörender gelber Farbstoff, der vor allem aus dem Perückenstrauch (Fisetholz) gewonnen wird. Er regt die Regeneration und Neubildung von Nervengewebe an, was wiederum die Speicherung von Informationen im Langzeitgedächtnis fördert. Es besitzt neuroprotektive Eigenschaften und kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
  • Hericium-Fruchtkörperextrakt wird aus dem Vitalpilz Hericium (Igelstachelbart) gewonnen und findet seit jeher Anwendung in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Der Extrakt beinhaltet 30 % Polysaccharide, die essentielle Nahrung für das Gehirn.
  • Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure) wird direkt im Körper wirksam und ist sehr gut resorbierbar. Folsäure wirkt unter anderem Angstgefühlen, Gedächtnisschwäche, Zerstreutheit und Unruhezuständen entgegen.

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  • die "Natur-Schatzkiste" unseres Planeten
  • das traditionelle Heilwissen der Völker und Kulturen aus allen Zeiten und Kontinenten 
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Wie kann hochdosierte Naturmedizin bei Diabetes unterstützen?

Dr. Ingfried Hobart erzählt, welche Rezeptur aus der Schatzkammer der Naturvölker dieses Planeten Einfluss auf Tinnitus haben und den Körper wieder in die Regualtionsfähigkeit bringen können.

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